VIETNAM & KAMBODSCHA
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Mit dem Rucksack durch Vietnam & Kambodscha

ZEITRAUM: JANUAR/FEBRUAR 2007
 
  CHINA
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REISEETAPPEN

Hongkong - Shenzhen - Kunming Flugzeug The Hump Backpackers
Kunming - Hekou - Chau Lai(Vietnam) - Sa Pa Bus Hostel
Sa Pa - Hanoi Zug Hostel
Hanoi - Halong Bay Bus
Halong Bay - Hanoi - Hue Bus/Zug Hotel
Hue - Da Nang - Hoi An Zug/Taxi Hostel
Hoi An - Na Thrang Bus
Na Thrang - Saigon Zug Hostel
Saigon - Mekong Delta - Vinh Long Bus/Boot Hotel
Vinh Long - Can Tho - Rach Gia Bus Hostel
Rach Gia - Phu Quoc Island (Ong Lang Beach) F hre/Bus Mango Beach Resort
Phu Quoc Island - Rach Gia - Long Xuyen Bus/F hre Hotel
Long Xuyen - Chau Doc Bus Hostel
Chau Doc - Phnom Phen(Kambodscha) Boot/Bus Hostel
Phnom Phen - Siem Reap, Ankor Wat Bus Hostel
Siem Reap - Pattaya(Thailand) Bus Guesthouse
Pattaya - Bangkok Bus






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REISEBERICHT

Der Start in China - Kunming wirkt auf den ersten Blick wie eine typische chinesische Stadt. Alles traditionelle ist meist aus dem Stadtbild verschwunden. Die drei Tage in der Gegend verbrachten wir mit einer sch nen Wanderung durch den nahen Westlichen Bergen von dessen Plateau man einen herrlichen Blick auf den Er-See und die Stadt hat. Ebenso wenig d rfte ein Besuch des "Steinwald" sein. Eine l ngere Anfahrt mit dem Bus das Abenteuer in dem nat rlichen Labyrinth aus Granitfelsen lohnt sich allemal, auch wenn der Eintritt gesalzen ist
Um endlich nach Vietnam zu kommen kauften wir uns ein Ticket f r einen dieser chinesischen Schlafbusse. An Schlaf war jedoch kaum zu denken, ob es am halsbrecherischen Fahrstil des chinesischen Piloten lag oder an den muffigen Socken des Nachbarn bleibt dahingestellt. In der Grenzstadt Heikou endet die Fahrt, zu Fu geht es weiter ber die L nderverbindende "Freundschaftsbr cke".

  
Minderheitend rfer im Norden Vietnams Mausoleum vom "Onkel Ho" Die Karstlandschaft der Halong-Bay

Vietnam - Die erste Station ist Sa Pa. Die Stadt in den Bergen gelegen und als Sommerresidenz vieler St dter aus Hanoi dienend, zeigte sich von seiner schmuddeligen Seite. Es war kalt und dauerhafter Spr hregen wollte keine rechte Lust zu gro artigen Erkundungen der Minderheitend rfer aufkommen lassen. Obwohl Sa Pa sehr nett und beschaulich ist zogen wir es vor, nach kurzer Zeit nach Hanoi zu entschwinden, in der Hoffnung auf w rmeren Wetter.
Die zehnst ndige Zugfahrt im Hartschalensitz dorthin gab uns schon mal einen Vorgeschmack was reisen in Vietnam bedeutet, der Zug langsam, die Strecken lang. Die Sehensw rdigkeiten Hanois lassen sich zu Fu erkunden, in die spektakul re Halong Bay nehmen wir den Bus.
Mit einer Eintagestour mit Option auf Verl ngerung schipperten wir durch die zerkl ftete Inselwelt. Leider war Nebel und so lie sich die eigentliche Sch nheit der Landschaft meist nur erahnen. Wir verzichten auf die Verl ngerungsoption und fahren ber Hanoi mit dem Zug in die alte Kaiserstadt Hue.
Wie an vielen Orten in Vietnam, so ist auch hier neben der alten Tempel und Palastanlage, der Vietnamkrieg das bestimmende Sightseeingprogramm. Das Wetter wollte nicht besser werden und so verlie en wir nach einigen Tag die alte K nigsstadt.
Kaum ber dem Wolkenpasses, der Vietnam in Nord und S d teilt, war die Sonne zu sehen und es wurde schlagartig warm. Im gem tlichen HoiAn verbrachten wir ein paar Tage bevor die Weiterreise anstand.
Da HoiAn verkehrstechnisch ung nstig liegt gaben wir dem Bus gegen ber der Eisenbahn diesmal den Vorzug, um zu erfahren das die zehnst ndige Fahrt durch die Nacht bei weitem ungem tlicher war als die harte Bank im Zug. V llig ger dert erreichen wir NhaTrang. Da wir hier nur einen Tag bleiben wollten bestand der Plan darin den Tag auf einem Boot zu verbringen. Noch eben am Bahnhof die Tickets f r die abendliche Weiterreise besorgt, machten wir uns daran eine Agentur f r ein geignetes Boot zu suchen. Entscheidend bei der Auswahl des Skippers, ist die Art der Unterhaltung an Bord. Wir wollten es ruhiger und schippern mehr oder weniger entspannt einen Tag durch die Gegend.
Unser Zug holperte durch die Nacht und erreicht am n chsten Morgen die Stadt am Mekong. Saigon wirkt gro und chaotisch. Es dauert ein wenig um die Vorz ge der Stadt zu sehen. So etwa um die Weiterreise ins Mekongdelta zu organisieren. Kurz darauf befinden wir uns mit Bus und Boot zwischen Reisfeldern und Candyfabriken auf dem weitverzweigten Kanalsystem des Deltas wieder. In VinhLong verabschieden wir die Gruppe und schlagen uns weiter durch das Delta bis auf die Insel PhuQuoc.
Die Insel erwacht aus ihrem Dornr schen schlaf und entwickelt sich mit gro en Schritten zu einem Ziel des Massentourismus a la KohSamui. Im Norden finden sich noch einige abgelegene Resorts mit Ruhe und ohne Trubel. Einziger Wehrmutstropfen, die Abgeschiedenheit wird schamlos ausgenutzt und spiegelt sich in v llig unrealistischen Preisen wieder.
Wir kehren der Insel den R cken, schlagen uns nach ChauDoc durch und wollen auf dem Mekong mit dem Boot die Grenze nach Kambodscha berqueren.

  
Unterwegs im Mekong-Delta Ankor-Wat Die Tempelanlage von Ankor-Wat

Kambodscha - Neben einem staubigen Trampelpfad am Mekong-Ufer werden die Einreiseformalit ten erledigt. Nochmals zw ngen wir uns auf eines der schmalen Holzboote. Nach einer stundenlangen, beeindruckenden Flussfahrt, erreichen wir die Hauptstadt Kambodschas.
Angekommen rafft mich eine Magen-Darm-Infektion nieder. Wenig entspannt gestaltet sich der Aufenthalt im kochend-hei en Phnom Phen. Die Stadt bleibt mir leider veborgen, mehr schlecht als recht geht es weiter nach Siem Reap. Auch hier ist es entsetzlich hei , 40 Grad im Schatten und die Tempelanlagen von Ankor-Wat flimmern in der Hitze. Die noch immer angeschlagene Gesundheit lassen kaum Unternehmungslust aufkommen. Die Sehnsucht nach Ruhe ziehen mich ins nahe Thailand ohne viel von diesem faszinierenden Land mit zu bekommen.
Der erst beste Bus bringt uns an die Grenze, landen in Pattaya und fragen uns wo wir hier denn hingekommen sind.



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